
- Taschenbuch
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(Argon Verlag)
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Übersetzt von: Hans Peter HoffmannBrigitte Höhenrieder
- Erscheinungstermin: 26.07.2023
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-596-70937-3
- 352 Seiten
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nicht nur spannend wie ein Politthriller (...) von schelmenhafter Komik.(...) hervorragend
Katharina Borchardt, Neue Zürcher Zeitung, 26. Januar 2022 -
Mit dem grandiosen Dokumentarroman „Wuhan“ begehrt der 63-jährige Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels erneut gegen das Vergessen auf.
Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung, 01. Februar 2022 -
Man spürt, hier hat einer mit heißer Nadel und Wut im Bauch gestrickt.
Michael Wurmitzer, Der Standard, 01. Februar 2022 -
Vor allem aber ist „Wuhan“ ein Schelmenroman voller Galgenhumor. Und der Zorn des Autors über die Politik von „Papa Xi“ (und die Willfährigkeit Europas) entzündet diesen Witz nur noch mehr.
Anne-Catherine Simon, Die Presse, 29. Januar 2022 -
Liao Yiwu hat einen brillanten Roman über Wuhan geschrieben. (...) Das Buch ist bestürzend, sarkastisch, manchmal urkomisch, dann wieder deprimierend, vor allem auf fantastische Weise realistisch.
Thomas E. Schmidt, Die Zeit, 27. Januar 2022 -
Ai Dings Odyssee ist auch ein grotesker Schelmenroman, der die Absurdität des Systems von unten zeigt.
René Zipperlen, Badische Zeitung, 27. Januar 2022 -
eine bedrückende und aufregende Spurensuche
Stefan Berkholz, WDR 3, 26. Januar 2022 -
Liao Yiwu hat eine bedrückende und aufregende Montage aus realen und fiktiven Elementen verfasst, „Dokumentarroman“ nennt sich diese Spurensuche.
Stefan Berkholz, SR2, 26. Januar 2022 -
unfassbar stark und emotional
Markus Foppe, Radio Bremen, 26. Januar 2022 -
Liao Yiwu, (...) macht sich so auf listige Weise die großen Ohren und die scharfen Linsen der totalitären Macht zunutze.(...) Er schafft Erinnerungstafeln für Helden des Alltags
Tilman Spengler, Süddeutsche Zeitung, 07. Februar 2022 -
Yiwu verbindet in „Wuhan“ sehr geschickt fiktionale Elemente mit realen Ereignissen, eigene Gedanken und Gedichte mit verschiedenen Original-Stimmen.
Ulrike Frick, Münchner Merkur, 04. Februar 2022 -
Liao Yiwu nimmt kein Blatt vor den Mund und hinterlässt tiefgreifende Eindrücke über das Leben in seiner Heimat.
Vanda Dürring, Radio SRF 2 Kultur, 03. Februar 2022 -
“Wuhan”, ein überbordendes, packendes, wildes Dokument des Geschehens, liest sich wie die Gegenerzählung zum öffentlichen Narrativ Chinas.
Cornelia Zetzsche, SWR 2, 01. Februar 2022 -
Er verbindet Fiktion und Fakten elegant und so einleuchtend, dass sich Leserinnen und Leser problemlos zurechtfinden werden.
Katja Eßbach, NDR Kultur, 31. Januar 2022 -
Liao Yiwu sammelt Chat- und Blog-Einträge, dokumentiert Angst und Wut - und zeichnet ein bestürzendes Bild der chinesischen Gegenwart.
ZEIT Literatur, 17. März 2022 -
Schon in seinem Ton wird die Kraft dieses Autors gegenwärtig, der keinem Schmerz und keinem Schrecken ausweicht und dabei noch Sinn für Situationskomik und ein frappierendes Zartgefühl entwickelt.
Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. März 2022 -
Es ist engagierte Literatur im besten Sinne.
Fokke Joel, taz, 12. April 2022 -
Unterfüttert mit Zitaten aus Videos, Blogs und wissenschaftlichen Zeitschriften, bietet dieser "Dokumentarroman" einen atemberaubenden Einblick in eine wenig bekannte Gesellschaft im Moment höchster Krise.
Kristin Breitenfellner, Falter, 11. Mai 2022